Websites
SMV Schacht Musikverlage GmbH & Co. KG, Hamburg
Gestaltung | Technische Umsetzung
CMS Joomla | Custom Plugins Programmierung
PARK»RAUM • Life Cycle-Costs Rechner
Willy Johannes Bau GmbH & Co. KG | DW SYSTEMBAU
GmbH | HOFMEISTER Gussasphalt GmbH & Co. KG
Gestaltung | Technische Umsetzung | Webanwendung |
Dynamische LCC-Berechnung & Datenvisualisierung
Stamer GmbH, Hamburg
Konzept | Gestaltung | Technische Umsetzung
CMS Joomla
PAPER BOATS GmbH | The Art of Hamburg, Hamburg
Konzept | Gestaltung | Technische Umsetzung
CMS WordPress | WooCommerce
SMV Schacht Musikverlage GmbH & Co. KG
Musikverlag seit 1961 – aber alles andere als stehen geblieben. SMV betreut Autorinnen, Autoren und internationale Partner rund um Copyright, Administration, Licensing und kreative Entwicklung. Entsprechend sollte auch die neue Website nicht nach klassischem Musikverlag aussehen, sondern zeigen, wie vielfältig und gegenwärtig das Geschäft heute ist.
Und neu war die Zusammenarbeit für uns nicht: Schon die Vorgänger-Website von SMV haben wir gestaltet und technisch umgesetzt. Für den Relaunch durfte es trotzdem nicht einfach eine modernisierte Version des Bekannten werden. Der erste Entwurf konnte SMV gestalterisch noch nicht überzeugen – und so etwas passiert uns tatsächlich eher selten. Also noch einmal von vorn: Konzept überdenken, Gestaltung neu aufsetzen und so lange daran arbeiten, bis die Richtung wirklich passte. Das Ergebnis ist deutlich großzügiger, visueller und eigenständiger geworden.
Technisch wurde es nicht weniger anspruchsvoll. SMV hatte eine ganze Reihe sehr konkreter Wünsche an Details und Funktionen, die sich mit den Bordmitteln des CMS nicht zufriedenstellend umsetzen ließen. Hier war Kiki in seinem Element: Für die Anforderungen, die Joomla und YOOtheme von Haus aus nicht hergaben, entwickelte er individuelle Lösungen und eigene Plugins. Und zwar so, dass die Anpassungen updatesicher bleiben und nicht beim nächsten Joomla- oder Template-Update wieder eingesammelt werden müssen.
So war der Relaunch am Ende ziemlich genau die Art von Projekt, die wir mögen: gestalterisch ein bisschen unbequem, technisch anspruchsvoll und erst dann fertig, wenn beide Seiten wirklich zufrieden sind.
PARK»RAUM • Life Cycle-Costs Rechner
Ein Kostenrechner klingt zunächst nach ein paar Eingabefeldern und einer Formel dahinter. Dieser hier war etwas anderes. Für PARK»RAUM sollte eine Anwendung entstehen, mit der sich unterschiedliche Parkhaus-Systeme über ihren gesamten Lebenszyklus vergleichen lassen – von den Herstellungskosten über Wartung und Instandsetzung bis zu Mietausfällen und Entsorgung. Je nach Bauweise, Oberflächenschutz, Nutzungsdauer und zahlreichen weiteren Parametern verändert sich das Ergebnis.
Die eigentliche Herausforderung lag deshalb lange vor der Programmierung: Gemeinsam mussten wir erst einmal herausarbeiten, wie die vielen fachlichen Vorgaben, Abhängigkeiten und Sonderfälle überhaupt in eine verständliche Bedienlogik übersetzt werden können. Was auf dem Bildschirm heute vergleichsweise selbstverständlich wirkt, war im Hintergrund eine ziemlich verzweigte Angelegenheit. Es hat einige Runden gebraucht, bis Anforderungen, Berechnungswege, Benutzerführung und Darstellung wirklich zusammenpassten.
Und dann musste aus all dem eine funktionierende Anwendung werden. Hier übernahm Kiki den technischen Part und übersetzte das gemeinsam entwickelte Modell in die entsprechende Programmlogik – mit all seinen Abhängigkeiten, Berechnungen und Sonderfällen. Gleichzeitig sollte der Rechner unabhängig von uns weiter gepflegt werden können. Bestimmte Werte und Berechnungsgrundlagen lassen sich deshalb über eine Excel-Datei ändern. So können die beteiligten Unternehmen Anpassungen selbst vornehmen, ohne dafür programmieren oder bei jeder Änderung uns beauftragen zu müssen.
Entstanden ist eine Webanwendung, in der Nutzer ihre Gebäudedaten und Kostenannahmen individuell verändern, verschiedene Systeme über bis zu 50 Jahre gegenüberstellen und die Ergebnisse einschließlich der Zwischenwerte als PDF dokumentieren können. Die Anwendung basiert auf dem gemeinsam entwickelten PARK»RAUM-Modell von Johannes Bau, DW SYSTEMBAU und HOFMEISTER Gussasphalt.
Stamer GmbH
Pfeffer. Sonst nichts? Fast. Stamer hat sich konsequent auf den internationalen Pfefferhandel spezialisiert – mit einer Familiengeschichte im Gewürzhandel, die bis 1859 zurückreicht. Heute geht es dabei längst nicht nur darum, Pfeffer von A nach B zu bringen: Marktkenntnis, Qualitätssicherung und Risikomanagement gehören ebenso zum Geschäft wie die zuverlässige Versorgung der gewürzverarbeitenden Industrie.
Erstaunlicherweise hatte dieses traditionsreiche Hamburger Unternehmen trotzdem noch nie eine richtige Website. Die Domain war zwar schon da, aber der neue Auftritt war im Grunde ein Start bei null. Unser erster gestalterischer Vorschlag traf ziemlich schnell ins Schwarze; deutlich länger haben wir gemeinsam an den Inhalten gearbeitet. Denn über 160 Jahre Erfahrung, sechs Generationen und ein hoch spezialisiertes Geschäftsmodell so zu erklären, dass am Ende nicht nur Pfeffer-Profis verstehen, worum es geht, war mindestens ebenso wichtig wie die Gestaltung.
Entstanden ist die erste echte Stamer-Website: klar, großzügig und mit viel Raum für das, was das Unternehmen ausmacht – Herkunft und Tradition, aber ebenso Marktkenntnis, Qualität, Nachhaltigkeit und ein ziemlich eindeutiges Selbstverständnis. Oder, wie Stamer selbst es auf den Punkt bringt: „Pfeffer, aber richtig.“
PAPER BOATS GmbH | The Art of Hamburg
Eine Website kommt selten allein. The Art of Hamburg begleiten wir schon seit vielen Jahren – lange genug jedenfalls, dass die heutige Website nicht unsere erste für Frank, Sabine und ihre ziemlich eigene maritime Welt ist.
Schon den Vorgänger haben wir konzipiert, gestaltet und technisch umgesetzt, damals noch mit Joomla und VirtueMart. Irgendwann war es Zeit für einen kompletten Neustart: WordPress und WooCommerce statt Joomla, technisch auf einem neuen Fundament und gestalterisch noch stärker auf das zugeschnitten, was The Art of Hamburg ausmacht. Denn hier geht es nicht einfach um einen Onlineshop. Frank Bürmann macht aus T-Shirts, Taschen, Porzellan und allem, was ihm sonst noch in die Finger kommt, handgefertigte Unikate mit reichlich Hamburg, Hafen und Seemannsgarn.
Und die Zusammenarbeit? Unkompliziert, schnell und inzwischen ziemlich eingespielt. Wenn neue Ideen auftauchen, setzen wir sie um. Wenn irgendwo etwas hakt, lösen wir es. Und weil sich Shop, Kollektionen und Anforderungen immer weiterentwickeln, ist die Website eigentlich nie wirklich „fertig“. Genau so mögen wir das.

Magazine
AUDI AG, Ingolstadt
Audi Magazin International
Interims Art Direction | Editorial Design
AUDI AG, Ingolstadt
Audi Magazin International
Interims Art Direction | Editorial Design
Verlagsgruppe Milchstrasse, Hamburg
„MAX“
Editorial Design
Verlagsgruppe Milchstrasse, Hamburg
Ausgewählte Magazine
Editorial Design
Axel Springer Verlag, Berlin
„MAXIM“
Editorial Design
Magazinentwicklungen für verschiedene Verlage
Art Direction | Editorial Design | Konzeption
Audi Magazin
Für ein Jahr wurde aus Hamburg zumindest unter der Woche Köln. Kim übernahm bei Sequoia Media die Elternzeitvertretung von Christine Plößer – als Art Directorin für das international erscheinende Audi-Magazin. Montag nach Köln, Freitag zurück nach Hamburg; dazwischen Audi.
Die gestalterische Linie des Magazins kam aus Köln und wurde weltweit von den jeweiligen Redaktionen und Art Directors umgesetzt. Über mehrere Ausgaben hinweg verantwortete Kim die Art Direction und damit nicht nur die Gestaltung einzelner Geschichten, sondern auch die konsequente Anwendung und Weiterentwicklung des übergeordneten Erscheinungsbildes.
Wie international diese Aufgabe tatsächlich war, zeigte sich spätestens bei einem Treffen der Art Directors aus aller Welt: Dort stellte Kim die Gestaltungsvorgaben vor, nach denen die verschiedenen Länderausgaben arbeiten sollten. Ein ziemlich guter Perspektivwechsel – vom eigenen Layout am Bildschirm zur Frage, wie ein Gestaltungssystem funktionieren muss, damit es rund um den Globus verstanden und trotzdem konsistent umgesetzt wird.
Ein intensives Jahr Editorial Design für eine internationale Automobilmarke – inklusive Zweitwohnung in Köln und ziemlich vieler Flüge zwischen Hamburg und Rhein.
Audi Magazin
Für ein Jahr wurde aus Hamburg zumindest unter der Woche Köln. Kim übernahm bei Sequoia Media die Elternzeitvertretung von Christine Plößer – als Art Directorin für das international erscheinende Audi-Magazin. Montag nach Köln, Freitag zurück nach Hamburg; dazwischen Audi.
Die gestalterische Linie des Magazins kam aus Köln und wurde weltweit von den jeweiligen Redaktionen und Art Directors umgesetzt. Über mehrere Ausgaben hinweg verantwortete Kim die Art Direction und damit nicht nur die Gestaltung einzelner Geschichten, sondern auch die konsequente Anwendung und Weiterentwicklung des übergeordneten Erscheinungsbildes.
Wie international diese Aufgabe tatsächlich war, zeigte sich spätestens bei einem Treffen der Art Directors aus aller Welt: Dort stellte Kim die Gestaltungsvorgaben vor, nach denen die verschiedenen Länderausgaben arbeiten sollten. Ein ziemlich guter Perspektivwechsel – vom eigenen Layout am Bildschirm zur Frage, wie ein Gestaltungssystem funktionieren muss, damit es rund um den Globus verstanden und trotzdem konsistent umgesetzt wird.
Ein intensives Jahr Editorial Design für eine internationale Automobilmarke – inklusive Zweitwohnung in Köln und ziemlich vieler Flüge zwischen Hamburg und Rhein.
Verlagsgruppe Milchstrasse – MAX
Hier liegen die Wurzeln. Bei MAX begann Kims freiberufliche Arbeit im Editorial Design – und damit eine Zeit, die ihre gestalterische Arbeit bis heute geprägt hat.
MAX gehörte in den 90er-Jahren zu den Magazinen, die sich gestalterisch ziemlich viel erlaubten. Fotografie bekam Raum, Geschichten durften groß inszeniert werden und Lifestyle bedeutete weit mehr als Mode und schöne Dinge. Unter Gründungschefredakteur Andreas Wrede entwickelte sich das Magazin zu einem der prägenden Titel der Verlagsgruppe Milchstraße – mit einer Mischung aus Fotografie, Popkultur, Reisen, Design, Menschen und Themen, die gerade deshalb interessant waren, weil sie nicht immer sauber in eine Schublade passten.
Für Kim waren die ersten freien Aufträge bei MAX eine ziemlich intensive Schule in Editorial Design. Hier lernte sie, wie aus Text, Fotografie, Typografie und Dramaturgie eine Geschichte auf Papier wird – und dass ein gutes Magazin nicht dadurch entsteht, dass jede Seite für sich schön aussieht, sondern weil eine ganze Ausgabe ihren eigenen Rhythmus bekommt.
Aus den ersten Aufträgen wurde eine lange Zusammenarbeit. Mit Unterbrechungen arbeitete Kim über Jahre immer wieder für MAX und übernahm später regelmäßig die Gestaltung der MAX City Guides. Die Zusammenarbeit reichte durch unterschiedliche Phasen und Redaktionen bis zu ihrem Umzug in die USA.
MAX war damit nicht einfach eine weitere Magazinreferenz. Es war der Ausgangspunkt für viele der Magazin-, Buch- und Entwicklungsprojekte, die danach folgten – und für eine ziemlich lange Geschichte mit Editorial Design.
Verlagsgruppe Milchstrasse – Magazine
Wer lange genug in der Milchstraße unterwegs war, blieb nicht unbedingt bei einem Titel. Aus den ersten freien Arbeiten für MAX entwickelte sich für Kim über die Jahre eine Zusammenarbeit mit der gesamten Verlagsgruppe – und irgendwann führte der Weg durch gefühlt fast alle Redaktionen des Hauses.
Die Themen hätten dabei unterschiedlicher kaum sein können. Film und Fernsehen, Fitness und Gesundheit, Frauen- und Lifestyle-Themen, Reisen, Wohnen oder die digitale Welt: Die Verlagsgruppe Milchstraße brachte in den 90er-Jahren eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Magazine heraus und gehörte mit Titeln wie Cinema, TV Spielfilm, Fit for Fun, Amica, Tomorrow und MAX zu den prägenden deutschen Publikumsverlagen dieser Zeit.
Für Kim bedeutete das vor allem eines: sich immer wieder auf eine andere Redaktion, eine andere Zielgruppe und eine andere gestalterische Sprache einzulassen. Mal ging es um einzelne Strecken oder Ressorts, mal um umfangreichere Aufgaben, Bücher oder Sonderprojekte. Die hier gezeigten Titel sind deshalb eher eine Auswahl als eine vollständige Liste – nach all den Jahren ist vermutlich leichter zu sagen, für welche Milchstraßen-Magazine sie nicht gearbeitet hat.
Und aus diesem Umfeld entstanden schließlich auch einige der Magazinentwicklungen, die an anderer Stelle ihre eigene Geschichte bekommen.
Axel Springer Verlag – MAXIM
MAXIM war gerade erst in Deutschland gestartet, als Kim in der Berliner Redaktion arbeitete. Die deutsche Ausgabe des internationalen Männermagazins erschien seit Mai 2001 und wurde für den deutschen Markt deutlich eigenständiger entwickelt als eine bloße Übernahme des britischen Originals. Mode, Fotografie, Reportagen, Technik, Sport und natürlich das, wofür Männermagazine dieser Zeit ebenfalls ziemlich bekannt waren, trafen auf eine entsprechend selbstbewusste Bildsprache. Presseportal
Für Kim war MAXIM eines von mehreren Projekten für Axel Springer, aber eines, bei dem es nicht um Entwicklung oder einen Dummy ging, sondern um die tägliche Arbeit in einer laufenden Redaktion: Themen gestalten, Fotografie inszenieren, Strecken entwickeln und Ausgabe für Ausgabe innerhalb eines bestehenden Magazinkonzepts neue Lösungen finden. Die hier gezeigten Arbeiten stehen deshalb auch nur stellvertretend für die Zeit in der Berliner Redaktion.
Parallel und zu anderen Zeiten entstanden für Springer weitere Magazinprojekte in Hamburg und Berlin. Die gehören allerdings in ein anderes Kapitel – zu den Magazinentwicklungen, bei denen oft noch gar nicht feststand, ob das Heft später überhaupt am Kiosk liegen würde.
Magazinentwicklungen
Ein neues Magazin beginnt mit ziemlich wenig: einer Idee, einer Zielgruppe und der Hoffnung, dass daraus irgendwann ein Titel wird, den tatsächlich jemand am Kiosk kaufen möchte. Dazwischen liegen Konzepte, Dummys, Nullnummern, unzählige Entwürfe – und gelegentlich die Erkenntnis, dass es eben doch nichts wird.
Genau diese Phase gehörte über Jahre zu Kims freiberuflicher Arbeit als Art Directorin und Editorial Designerin. Sie arbeitete für Entwicklungsredaktionen und Projekte der Verlagsgruppe Milchstraße, des Axel Springer Verlags, des Heinrich Bauer Verlags, von Hubert Burda Media, Gruner + Jahr sowie PopNet/Crossmedia. Dafür ging es je nach Projekt in Redaktionen in Hamburg, Berlin und Offenburg. Einige der entwickelten Titel wurden veröffentlicht, andere blieben Konzepte oder Testausgaben – und von manchen ist nach all den Jahren nicht einmal der Arbeitstitel im Gedächtnis geblieben.
Zu denen, die es auf Papier geschafft haben, gehören unter anderem STARS für die Verlagsgruppe Milchstraße und GOLD für PopNet/Crossmedia. Bei GOLD war Kim von der Entwicklung bis zur letzten Ausgabe dabei. PINK! entstand in einer Entwicklungsredaktion für Axel Springer in Hamburg, JACK für Springer in Berlin. Daneben gab es weitere Entwicklungen für Bauer, Burda und Gruner + Jahr, von denen heute teilweise weder Ausgaben noch vorzeigbares Material vorhanden sind.
Was geblieben ist, ist die Erfahrung aus genau dieser Arbeit: aus einer zunächst ziemlich abstrakten Idee ein redaktionelles und visuelles Konzept zu entwickeln, das als eigenständiges Magazin funktionieren kann. Ob es am Ende tatsächlich am Kiosk landet, entscheidet sich manchmal erst sehr viel später.

Bücher
Verlagsgruppe Milchstraße, Hamburg
„Werbebuch 96/97“
Art Direction | Editorial Design | Cover |
Innengestaltung | Produktionsüberwachung
Verlagsgruppe Milchstraße, Hamburg
„Werbebuch 96/97“
Art Direction | Editorial Design | Cover |
Innengestaltung | Produktionsüberwachung
Verlagsgruppe Milchstraße, Hamburg
„Das große Buch der Vitamine“
Art Direction | Editorial Design | Cover |
Innengestaltung | Produktionsüberwachung
Verlagsgruppe Milchstraße, Hamburg
„Das große Buch der Vitamine“
Art Direction | Editorial Design | Cover |
Innengestaltung | Produktionsüberwachung
Verlagsgruppe Milchstraße, Hamburg
„Top-Rezepte aus der Fitnessküche“
Art Direction | Editorial Design | Cover |
Innengestaltung | Produktionsüberwachung
Verlagsgruppe Milchstraße, Hamburg
„Top-Rezepte aus der Fitnessküche“
Art Direction | Editorial Design | Cover |
Innengestaltung | Produktionsüberwachung
Verlagsgruppe Milchstraße – Bücher
Die Buchprojekte stammen aus Kims Zeit als freiberufliche Art Directorin und Editorial Designerin für die Verlagsgruppe Milchstraße. Drei Bücher, drei völlig unterschiedliche Aufgaben – keine Serie, kein gemeinsames Erscheinungsbild. Jedes begann gestalterisch wieder bei null, passend zum jeweiligen Thema, zur Marke und zum Inhalt.
Den Anfang macht das „MAX Werbebuch 96/97“: Werbung, Kampagnen und die visuelle Welt von MAX bestimmten den Charakter des Buches und verlangten nach einer entsprechend eigenen Bildsprache und Dramaturgie.
Für FIT FOR FUN entstanden anschließend „Das große Buch der Vitamine“ und „Top-Rezepte aus der Fitnessküche“: umfangreiche, stark bildorientierte Bücher, für die ebenfalls jeweils ein eigenes Gestaltungskonzept entwickelt wurde. Das Design des Rezeptebuchs machte anschließend sogar weiter Karriere – seine Gestaltung wurde für weitere FIT-FOR-FUN-Kochbücher übernommen.
Was die drei verbindet, ist deshalb weniger ihr Aussehen als die Arbeitsweise dahinter: Inhalt verstehen, eine passende visuelle Idee entwickeln und daraus ein Buch gestalten, das als eigenständiges Produkt funktioniert. Und die Arbeit endete nicht mit den fertigen Layouts – auch die Produktion bis zum gedruckten Buch haben wir begleitet.
Verlagsgruppe Milchstraße – Bücher
Die Buchprojekte stammen aus Kims Zeit als freiberufliche Art Directorin und Editorial Designerin für die Verlagsgruppe Milchstraße. Drei Bücher, drei völlig unterschiedliche Aufgaben – keine Serie, kein gemeinsames Erscheinungsbild. Jedes begann gestalterisch wieder bei null, passend zum jeweiligen Thema, zur Marke und zum Inhalt.
Den Anfang macht das „MAX Werbebuch 96/97“: Werbung, Kampagnen und die visuelle Welt von MAX bestimmten den Charakter des Buches und verlangten nach einer entsprechend eigenen Bildsprache und Dramaturgie.
Für FIT FOR FUN entstanden anschließend „Das große Buch der Vitamine“ und „Top-Rezepte aus der Fitnessküche“: umfangreiche, stark bildorientierte Bücher, für die ebenfalls jeweils ein eigenes Gestaltungskonzept entwickelt wurde. Das Design des Rezeptebuchs machte anschließend sogar weiter Karriere – seine Gestaltung wurde für weitere FIT-FOR-FUN-Kochbücher übernommen.
Was die drei verbindet, ist deshalb weniger ihr Aussehen als die Arbeitsweise dahinter: Inhalt verstehen, eine passende visuelle Idee entwickeln und daraus ein Buch gestalten, das als eigenständiges Produkt funktioniert. Und die Arbeit endete nicht mit den fertigen Layouts – auch die Produktion bis zum gedruckten Buch haben wir begleitet.
Verlagsgruppe Milchstraße – Bücher
Die Buchprojekte stammen aus Kims Zeit als freiberufliche Art Directorin und Editorial Designerin für die Verlagsgruppe Milchstraße. Drei Bücher, drei völlig unterschiedliche Aufgaben – keine Serie, kein gemeinsames Erscheinungsbild. Jedes begann gestalterisch wieder bei null, passend zum jeweiligen Thema, zur Marke und zum Inhalt.
Den Anfang macht das „MAX Werbebuch 96/97“: Werbung, Kampagnen und die visuelle Welt von MAX bestimmten den Charakter des Buches und verlangten nach einer entsprechend eigenen Bildsprache und Dramaturgie.
Für FIT FOR FUN entstanden anschließend „Das große Buch der Vitamine“ und „Top-Rezepte aus der Fitnessküche“: umfangreiche, stark bildorientierte Bücher, für die ebenfalls jeweils ein eigenes Gestaltungskonzept entwickelt wurde. Das Design des Rezeptebuchs machte anschließend sogar weiter Karriere – seine Gestaltung wurde für weitere FIT-FOR-FUN-Kochbücher übernommen.
Was die drei verbindet, ist deshalb weniger ihr Aussehen als die Arbeitsweise dahinter: Inhalt verstehen, eine passende visuelle Idee entwickeln und daraus ein Buch gestalten, das als eigenständiges Produkt funktioniert. Und die Arbeit endete nicht mit den fertigen Layouts – auch die Produktion bis zum gedruckten Buch haben wir begleitet.
Verlagsgruppe Milchstraße – Bücher
Die Buchprojekte stammen aus Kims Zeit als freiberufliche Art Directorin und Editorial Designerin für die Verlagsgruppe Milchstraße. Drei Bücher, drei völlig unterschiedliche Aufgaben – keine Serie, kein gemeinsames Erscheinungsbild. Jedes begann gestalterisch wieder bei null, passend zum jeweiligen Thema, zur Marke und zum Inhalt.
Den Anfang macht das „MAX Werbebuch 96/97“: Werbung, Kampagnen und die visuelle Welt von MAX bestimmten den Charakter des Buches und verlangten nach einer entsprechend eigenen Bildsprache und Dramaturgie.
Für FIT FOR FUN entstanden anschließend „Das große Buch der Vitamine“ und „Top-Rezepte aus der Fitnessküche“: umfangreiche, stark bildorientierte Bücher, für die ebenfalls jeweils ein eigenes Gestaltungskonzept entwickelt wurde. Das Design des Rezeptebuchs machte anschließend sogar weiter Karriere – seine Gestaltung wurde für weitere FIT-FOR-FUN-Kochbücher übernommen.
Was die drei verbindet, ist deshalb weniger ihr Aussehen als die Arbeitsweise dahinter: Inhalt verstehen, eine passende visuelle Idee entwickeln und daraus ein Buch gestalten, das als eigenständiges Produkt funktioniert. Und die Arbeit endete nicht mit den fertigen Layouts – auch die Produktion bis zum gedruckten Buch haben wir begleitet.
Verlagsgruppe Milchstraße – Bücher
Die Buchprojekte stammen aus Kims Zeit als freiberufliche Art Directorin und Editorial Designerin für die Verlagsgruppe Milchstraße. Drei Bücher, drei völlig unterschiedliche Aufgaben – keine Serie, kein gemeinsames Erscheinungsbild. Jedes begann gestalterisch wieder bei null, passend zum jeweiligen Thema, zur Marke und zum Inhalt.
Den Anfang macht das „MAX Werbebuch 96/97“: Werbung, Kampagnen und die visuelle Welt von MAX bestimmten den Charakter des Buches und verlangten nach einer entsprechend eigenen Bildsprache und Dramaturgie.
Für FIT FOR FUN entstanden anschließend „Das große Buch der Vitamine“ und „Top-Rezepte aus der Fitnessküche“: umfangreiche, stark bildorientierte Bücher, für die ebenfalls jeweils ein eigenes Gestaltungskonzept entwickelt wurde. Das Design des Rezeptebuchs machte anschließend sogar weiter Karriere – seine Gestaltung wurde für weitere FIT-FOR-FUN-Kochbücher übernommen.
Was die drei verbindet, ist deshalb weniger ihr Aussehen als die Arbeitsweise dahinter: Inhalt verstehen, eine passende visuelle Idee entwickeln und daraus ein Buch gestalten, das als eigenständiges Produkt funktioniert. Und die Arbeit endete nicht mit den fertigen Layouts – auch die Produktion bis zum gedruckten Buch haben wir begleitet.
Verlagsgruppe Milchstraße – Bücher
Die Buchprojekte stammen aus Kims Zeit als freiberufliche Art Directorin und Editorial Designerin für die Verlagsgruppe Milchstraße. Drei Bücher, drei völlig unterschiedliche Aufgaben – keine Serie, kein gemeinsames Erscheinungsbild. Jedes begann gestalterisch wieder bei null, passend zum jeweiligen Thema, zur Marke und zum Inhalt.
Den Anfang macht das „MAX Werbebuch 96/97“: Werbung, Kampagnen und die visuelle Welt von MAX bestimmten den Charakter des Buches und verlangten nach einer entsprechend eigenen Bildsprache und Dramaturgie.
Für FIT FOR FUN entstanden anschließend „Das große Buch der Vitamine“ und „Top-Rezepte aus der Fitnessküche“: umfangreiche, stark bildorientierte Bücher, für die ebenfalls jeweils ein eigenes Gestaltungskonzept entwickelt wurde. Das Design des Rezeptebuchs machte anschließend sogar weiter Karriere – seine Gestaltung wurde für weitere FIT-FOR-FUN-Kochbücher übernommen.
Was die drei verbindet, ist deshalb weniger ihr Aussehen als die Arbeitsweise dahinter: Inhalt verstehen, eine passende visuelle Idee entwickeln und daraus ein Buch gestalten, das als eigenständiges Produkt funktioniert. Und die Arbeit endete nicht mit den fertigen Layouts – auch die Produktion bis zum gedruckten Buch haben wir begleitet.

CD Art
Sony Music Entertainment GmbH
Serien „Filly“: „Elves“ | „Princess“ | „Ice Fairy“ | „Fairy“ | „Unicorn“
Seriendesign | Cover | Booklet | CD | Packaging
Perseverance Entertainment Group, Inc.
Mehr als 50 Soundtrack-Veröffentlichungen
Gestaltung – Cover | Booklet | CD
Sony Music Entertainment GmbH
Serie „Klassik für Kids“
Seriendesign | Cover | Booklet | CD | Packaging
Sony Music Entertainment GmbH
Serie „Traumstern Orchester“
Seriendesign | Cover | Booklet | CD | Packaging
Sony Music Entertainment GmbH
Bei CD-Artwork geht es manchmal um ein einzelnes Album – und manchmal darum, einer ganzen Reihe ein Gesicht zu geben. Für Sony Music haben wir über längere Zeit beides gemacht: einzelne Veröffentlichungen ebenso wie komplette Serien mit zahlreichen Titeln.
Für die Traumstern-Reihe haben wir das gesamte Erscheinungsbild entwickelt und anschließend auf die einzelnen Veröffentlichungen übertragen. Bei „Klassik für Kids“ entstand ebenfalls ein komplett neues Seriendesign: Die Neuauflage sollte Mozart, Beethoven, Händel und Co. sichtbar zusammenbringen, dabei aber leicht, zugänglich und eindeutig für Kinder funktionieren. Vom Grundkonzept über die einzelnen Cover, Booklets und CDs bis zum Schuber stammt die Gestaltung von uns.
Noch einmal anders war die Arbeit für Filly. Hier gab die bereits etablierte Markenwelt den gestalterischen Rahmen vor. Innerhalb dieses Systems entstanden zahlreiche CDs aus verschiedenen Filly-Welten wie Princess, Fairy, Unicorn, Elves und Ice Fairy. Die Aufgabe war weniger, eine neue Bildsprache zu erfinden, als die vorhandene konsequent auf immer neue Geschichten und Veröffentlichungen zu übertragen – ohne dass am Ende alles gleich aussieht.
Und zwischendurch gab es immer wieder Einzelaufträge. Einer davon war „Der Kackofant“, der deshalb auch noch einmal ganz für sich bei unseren kleinen Referenzen auftaucht.
Perseverance Entertainment Group, Inc.
Mehr als 50 CDs – und keine sollte aussehen wie die andere. Für Robin Esterhammers Independent-Label Perseverance Records haben wir über viele Jahre Filmmusik-Veröffentlichungen gestaltet. Viele davon brachten Scores zurück, die lange vergriffen, schwer erhältlich oder zuvor überhaupt nicht regulär veröffentlicht worden waren.
Anders als bei unseren Serienarbeiten für Sony gab es hier kein gestalterisches System, das von Titel zu Titel weitergeführt wurde. Jede Veröffentlichung war ein eigenes Projekt. Film, Musik, vorhandenes Bildmaterial und die Geschichte des jeweiligen Scores bestimmten die Richtung – und daraus entstand jedes Mal ein neues Erscheinungsbild für Cover, Booklet und CD.
Gerade die Booklets konnten dabei ziemlich umfangreich werden. Neben der eigentlichen Gestaltung mussten Fotos, Filmstills, Texte, Credits und teilweise reichlich kleinteilige Informationen so zusammenfinden, dass am Ende nicht nur eine CD-Verpackung, sondern ein kleines Stück Filmgeschichte daraus wurde.
Und auch diese Zusammenarbeit hat eine längere Vorgeschichte: Robin ist einer der Freunde, die aus Kims Zeit in Los Angeles geblieben sind. Dass daraus über die Jahre mehr als 50 gemeinsame Veröffentlichungen wurden, war damals vermutlich nicht unbedingt der Plan – aber ein ziemlich schönes Ergebnis.
Sony Music Entertainment GmbH
Bei CD-Artwork geht es manchmal um ein einzelnes Album – und manchmal darum, einer ganzen Reihe ein Gesicht zu geben. Für Sony Music haben wir über längere Zeit beides gemacht: einzelne Veröffentlichungen ebenso wie komplette Serien mit zahlreichen Titeln.
Für die Traumstern-Reihe haben wir das gesamte Erscheinungsbild entwickelt und anschließend auf die einzelnen Veröffentlichungen übertragen. Bei „Klassik für Kids“ entstand ebenfalls ein komplett neues Seriendesign: Die Neuauflage sollte Mozart, Beethoven, Händel und Co. sichtbar zusammenbringen, dabei aber leicht, zugänglich und eindeutig für Kinder funktionieren. Vom Grundkonzept über die einzelnen Cover, Booklets und CDs bis zum Schuber stammt die Gestaltung von uns.
Noch einmal anders war die Arbeit für Filly. Hier gab die bereits etablierte Markenwelt den gestalterischen Rahmen vor. Innerhalb dieses Systems entstanden zahlreiche CDs aus verschiedenen Filly-Welten wie Princess, Fairy, Unicorn, Elves und Ice Fairy. Die Aufgabe war weniger, eine neue Bildsprache zu erfinden, als die vorhandene konsequent auf immer neue Geschichten und Veröffentlichungen zu übertragen – ohne dass am Ende alles gleich aussieht.
Und zwischendurch gab es immer wieder Einzelaufträge. Einer davon war „Der Kackofant“, der deshalb auch noch einmal ganz für sich bei unseren kleinen Referenzen auftaucht.
Sony Music Entertainment GmbH
Bei CD-Artwork geht es manchmal um ein einzelnes Album – und manchmal darum, einer ganzen Reihe ein Gesicht zu geben. Für Sony Music haben wir über längere Zeit beides gemacht: einzelne Veröffentlichungen ebenso wie komplette Serien mit zahlreichen Titeln.
Für die Traumstern-Reihe haben wir das gesamte Erscheinungsbild entwickelt und anschließend auf die einzelnen Veröffentlichungen übertragen. Bei „Klassik für Kids“ entstand ebenfalls ein komplett neues Seriendesign: Die Neuauflage sollte Mozart, Beethoven, Händel und Co. sichtbar zusammenbringen, dabei aber leicht, zugänglich und eindeutig für Kinder funktionieren. Vom Grundkonzept über die einzelnen Cover, Booklets und CDs bis zum Schuber stammt die Gestaltung von uns.
Noch einmal anders war die Arbeit für Filly. Hier gab die bereits etablierte Markenwelt den gestalterischen Rahmen vor. Innerhalb dieses Systems entstanden zahlreiche CDs aus verschiedenen Filly-Welten wie Princess, Fairy, Unicorn, Elves und Ice Fairy. Die Aufgabe war weniger, eine neue Bildsprache zu erfinden, als die vorhandene konsequent auf immer neue Geschichten und Veröffentlichungen zu übertragen – ohne dass am Ende alles gleich aussieht.
Und zwischendurch gab es immer wieder Einzelaufträge. Einer davon war „Der Kackofant“, der deshalb auch noch einmal ganz für sich bei unseren kleinen Referenzen auftaucht.
Wir gestalten und entwickeln.
Heute meist digital, aber nicht ausschließlich.
Websites, Shops und individuelle Webanwendungen sind unser tägliches Geschäft. Kims Wurzeln liegen im klassischen Grafik- und Editorial Design – in Magazinen, Büchern, Corporate Design und Print; Kikis in der technischen Konzeption und Entwicklung – in Webtechnologien, CMS und individuellen Programmierlösungen. Was dabei zusammenkommt, ist Erfahrung aus mehreren Jahrzehnten – von Verlagsarbeit und Art Direction bis zu Webentwicklung und Programmierung.
Diese beiden Welten passen ziemlich gut zusammen: Gestaltung und Konzeption auf der einen, Technik und Entwicklung auf der anderen Seite. In der Praxis überschneidet sich ohnehin vieles.
Was wir machen, richtet sich nach der Aufgabe.
Deshalb sehen unsere Projekte sehr unterschiedlich aus.
Es muss passen.
Zum Inhalt, zur Aufgabe.
Und vor allem zu denen,
für die wir es machen.
Web & Digital
Webdesign • Webentwicklung • Webshops • Webanwendungen • Joomla • WordPress • individuelle Entwicklung & Programmierung • Betreuung
Design
Corporate Design • Editorial Design • Magazine • Bücher • Broschüren • Geschäftsausstattung • Verpackungen
Produktion
Bildbearbeitung • Reinzeichnung • Druckabwicklung • Produktionsbetreuung
Wenn es mit Gestaltung, Web oder Entwicklung zu tun hat: fragen. Wir haben schon viele unterschiedliche Dinge gemacht.
Ja, auch das ist alles von uns …
Aztec Café
Manche Projekte fangen mit einem Logo an – und hören dann einfach nicht mehr auf. Beim Aztec Café haben wir praktisch alles gestaltet, was das Erscheinungsbild nach außen und innen geprägt hat: vom Corporate Design und der Geschäftsausstattung über Kaffeeverpackungen, Flyer, Aufkleber und Außenwerbung bis hinein in die Gestaltung der Räume.
So wurde aus vielen einzelnen Aufgaben nach und nach ein kompletter Auftritt. Besonders schön daran: Die Gestaltung blieb nicht auf Bildschirm und Papier beschränkt, sondern wurde Teil des Cafés selbst. Ein Projekt, bei dem wir eine Marke wirklich rundherum gestalten konnten.
Schnittbar – Dein Friseur
Ein Friseursalon, der nicht nach Friseursalon von der Stange aussehen wollte. Die Schnittbar in der Flensburger Innenstadt setzt auf ein kleines Team, persönliche Atmosphäre, Kunst an den Wänden und einen bewussteren Umgang mit Ressourcen – von nachfüllbaren Pflegeprodukten bis zum Verzicht auf Alufolie beim Färben.
Unser Auftritt für die Schnittbar entstand gemeinsam mit dem damaligen Inhaber Matthias Schröder-Drews: Logo, Geschäftsausstattung, Flyer und die Website mit ihrer Mischung aus klarer Information, großen Bildern und kleinen Einblicken in den Salon. Inzwischen hat Matthias die Schnittbar verkauft; der Salon wird unter neuer Leitung weitergeführt. Die von uns gestaltete Website ist weiterhin online – ein schönes Beispiel dafür, dass ein guter Auftritt durchaus länger bleiben kann als sein ursprünglicher Auftraggeber.
Adler Solar Services GmbH
Sonne kann Bremen auch. ADLER Solar beschäftigt sich seit 2008 mit Photovoltaik und Energielösungen und hat sich vom technischen Solardienstleister zum Anbieter rund um Planung, Installation und Betrieb moderner Energiesysteme entwickelt. Heute gehören unter anderem Photovoltaik, Speichertechnik, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur zum Angebot.
Für ADLER Solar haben wir über die Jahre eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Kommunikationsmittel gestaltet – von der Geschäftsausstattung über Broschüren und Aufkleber bis zum Messestand. Dazu kamen Magnetfolien und allerlei Dinge, die man erst dann auf der Liste hat, wenn sie plötzlich gebraucht werden. Kurz: viel Gestaltung rund um eine Marke, die die Energiewende schon zum Thema hatte, als Solaranlagen noch längst nicht auf jedem zweiten Dach lagen.
Gabriele Liehmann
Pilates, aber bitte ohne Fitnessstudio-Pathos. Gaby Liehmann bringt dafür ohnehin genug eigene Geschichte mit: 22 Jahre England, Mitwirkung beim Aufbau früher Fitnesscenter, Ausbildung und Coaching zahlreicher Trainer – und inzwischen rund 40 Jahre Erfahrung mit Pilates. Daraus hat sie mit Gabylates ihre ganz eigene Mischung aus Pilates, Stretching und persönlichem Coaching entwickelt.
Für diese sehr persönliche Marke haben wir Logo, Flyer und Website gestaltet und technisch umgesetzt. Und weil Gabylates eben nicht nach nüchternem Kursplan und Hantelbank klingt, sollte auch die Website nicht danach aussehen: bewusst magazinig, großzügig, bildstark und mit viel Raum für Gabys Geschichten, Erfahrungen und ihre ziemlich eigene Art, Menschen in Bewegung zu bringen.
MVL Verlag
Pixel, Papier und ziemlich lange Nächte. Mit GAMERS und TOTAL! entstanden Anfang der 90er zwei Magazine für eine Generation, für die Mega Drive, Game Boy und Super Nintendo keine Spielzeuge, sondern ziemlich ernste Angelegenheiten waren. GAMERS widmete sich vor allem der Sega-Welt, TOTAL! wurde wenig später zum Magazin für Nintendo-Spieler.
Und mittendrin: Kim. Gemeinsam mit den Redakteuren entstanden Seite für Seite die Layouts für GAMERS und TOTAL! – gebaut, verworfen, umgebaut und so lange an Bildern, Texten und Typografie geschoben, bis aus jeder Menge Spielebegeisterung ein ansprechendes Magazin wurde. Oft bis tief in die Nacht – Editorial Design zu einer Zeit, als „Deadline“ noch ziemlich wörtlich bedeutete, dass irgendwann am nächsten Morgen die Druckdaten wegmussten.
Zahnarztpraxis Dr. Tretau
Seit 1938 geht es bei Familie Tretau um Zähne – inzwischen in dritter Generation und mit einer ziemlich gelungenen Mischung aus Tradition und moderner Zahnmedizin. Heute arbeiten in der Praxis am Quartier 21 sechs Zahnärzte, ein eigenes Zahntechnik-Team und zahlreiche weitere Spezialisten unter einem Dach.
Das Webdesign kam in diesem Fall von Sandra Heinrichs – unsere Aufgabe war die technische Umsetzung. Und zwar nicht „ungefähr so“, sondern möglichst genau so, wie es gestaltet war: pixelgenau, responsiv und mit all den kleinen Details, bei denen aus einem schönen Entwurf erst eine funktionierende Website wird.
„Kochgräfin“ Corinna Graf
Kochen war bei Corinna Graf offenbar nie bloß eine Frage des Hungers. Schon als Kind stand sie mit ihrer Großmutter am Herd, später wurde daraus ein Beruf – zunächst als Showköchin in Küchenstudios und auf Messen, heute mit Kochkursen, Caterings, Firmenevents und ihrem eigenen „Lille Eventhus“ in Lauenburg. Seit mehr als 20 Jahren sorgt die Kochgräfin dafür, dass ihre Gäste nicht nur satt werden, sondern möglichst auch etwas zu erzählen haben.
Und wir durften ihr dafür ziemlich viel auf den Leib schneidern: vom Logo und Corporate Design über Geschäftsausstattung, Flyer und Broschüren bis zu Außenwerbung und Website. Eine Zusammenarbeit, bei der über die Jahre immer wieder etwas Neues auf den Tisch kam – gestalterisch wie vermutlich auch kulinarisch.
„Leben im Zentrum“ • Gemeinschaftsinitiative des Einzelhandels
Eine Website für die Innenstadt – und für die Menschen, die sie lebendig machen. „Leben im Zentrum“ war eine gemeinsame Initiative großer deutscher Einzelhändler, darunter Thalia, H&M, MediaMarkt/Saturn, Butlers und weitere Unternehmen. Federführend beim Internetauftritt war Thalia.
Für die technische Umsetzung wurden wir von der Hamburger Agentur Wynken Blynken & Nod ins Boot geholt. Das Besondere: Die Website sollte nicht nur informieren. Unsere Aufgabe war es, daraus eine interaktive Plattform zu gestalten und zu entwickeln, auf der Besucher selbst Teil der Kampagne werden konnten. Sie konnten eigene Fotos hochladen und mit persönlichen Statements zeigen, was lebendige Innenstädte für sie bedeuten. Gestaltung, Nutzerführung und technische Umsetzung mussten dabei so zusammenspielen, dass das Mitmachen möglichst einfach war – und die vielen individuellen Beiträge trotzdem zu einem stimmigen Gesamtbild wurden.
Online gegangen ist sie am Ende trotzdem nicht – aus einem erfreulichen Grund: Noch bevor es so weit war, wurden die coronabedingten Ausgangsbeschränkungen gelockert und der ursprüngliche Anlass der Kampagne hatte sich damit schlicht überholt. Schade um die Website, gut fürs echte Leben.
Richter Elektrotechnik
Zwei Brüder, zwei Meistertitel und irgendwann die naheliegende Frage: Warum eigentlich nicht selbst machen? Benjamin Richter und Florian Honig-Richter haben 2021 Richter Elektrotechnik gegründet. Inzwischen ist aus den beiden ein ganzes Team geworden, das von klassischen Elektroinstallationen über Licht- und Netzwerktechnik bis zu Smart Home und energieeffizienten Lösungen ziemlich viel von dem abdeckt, was heute Strom braucht. Richter Elektrotechnik
Für den Start in die Selbstständigkeit durfte ich den beiden ein Gesicht geben – mit einem Logo, das zu einem jungen Meisterbetrieb passt und trotzdem nicht morgen schon wieder alt aussieht.
Synchronis Konzept & Kommunikation GmbH
Hamburg wollte Olympia – und möglichst viele Hamburger sollten zeigen können, warum. Für die Kommunikationsagentur Synchronis haben wir „dabeiseinistalles.hamburg“ gestaltet und umgesetzt: eine Kampagnenwebsite, auf der Besucher eigene Fotos und Statements hochladen und damit selbst Teil der Hamburger Olympia-Bewerbung werden konnten.
Unsere Aufgabe ging dabei weit über die Website hinaus. Aus Hunderten der hochgeladenen Bilder entwickelten wir großformatige Mosaikmotive, die anschließend im Hamburger Stadtbild auftauchten – bis hin zu kompletten Hauswänden. Dazu kamen von uns gestaltete Inhalte für verschiedene LED-Wände in der Stadt.So wanderte das, was die Hamburger online beigetragen hatten, zurück in den öffentlichen Raum – vom persönlichen Foto auf der Website bis zur großen Kampagne mitten in der Stadt.
Sony Music Entertainment GmbH
Manche Zusammenarbeit passt einfach auf mehr als eine CD. Für Sony Music haben wir über längere Zeit komplette Serien gestaltet – von Cover und Booklet bis zur CD selbst. Einige davon zeigen wir ausführlicher bei unseren großen CD-Art-Referenzen.
Und dann gab es die Einzelstücke: Projekte, die nicht Teil einer Serie waren, aber deshalb keineswegs weniger Spaß gemacht haben. „Der Kackofant“ gehört definitiv in diese Kategorie. Ein Titel, bei dem man sich die übliche Frage „Wie machen wir das interessant?“ praktischerweise sparen konnte. Unsere Aufgabe: das Ganze vom Cover über das Booklet bis zur CD als stimmiges kleines Gesamtpaket zu gestalten.
Praxis für Naturheilkunde Reichelt
Von der Schulmedizin zur chinesischen Heilkunst – und das nicht auf dem kurzen Dienstweg. Simone Reichelt war viele Jahre als Krankenschwester in unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen tätig, bevor sie Heilpraktikerin wurde, für Studienreisen nach China ging und 1999 ihre eigene Praxis eröffnete. Heute verbindet sie dort die Traditionelle Chinesische Medizin mit Verfahren der westlichen Naturheilkunde.
Wir kennen Simone schon lange und wissen deshalb auch, wie viel Erfahrung, Wissen und echtes Können hinter ihrer Arbeit steckt. Über die Jahre haben wir ihren Auftritt entsprechend mitwachsen lassen: vom Logo und der Geschäftsausstattung über Flyer und Außenwerbung bis zur Website. Ruhig und klar sollte es sein, aber nicht beliebig – schließlich ist auch Simones Art zu arbeiten alles andere als das.
Willy Johannes Bau GmbH & Co. KG
Von der Dorfschmiede zum Generalübernehmer: Bei Johannes wird seit 1904 gebaut, geplant und weitergedacht – heute in vierter Generation. Das Familienunternehmen realisiert schlüsselfertige Gewerbebauten vom Spezialgebäude über Logistik- und Produktionshallen bis zu Parkhäusern und setzt dabei ziemlich konsequent auf persönliche Zusammenarbeit, langfristige Partnerschaften und Lösungen, die nicht nur bis zur Schlüsselübergabe gedacht sind. johannesbaut.de
Entsprechend vielseitig ist auch unsere Zusammenarbeit: Anzeigen, Broschüren, Projektberichte, Baustellen-Banner, Flyer, Corporate Fashion und einiges mehr. Dazu gehört auch der Life-Cycle-Kosten-Rechner, den wir als große Website-Referenz zeigen: ein ziemlich komplexes Werkzeug, mit dem sich Investitions-, Betriebs- und Instandhaltungskosten unterschiedlicher Systeme für Parkbauten über ihre Nutzungsdauer vergleichen lassen. Der LCC-Rechner entstand im Umfeld der PARK»RAUM-Kooperation von Johannes Bau, DW SYSTEMBAU und HOFMEISTER Gussasphalt – also ausdrücklich als Gemeinschaftsprojekt und nicht als Johannes-Solo.
German Health Management & Consulting
Bei German Health Management & Consulting ging es um ein Feld, in dem man besser ziemlich genau weiß, wovon man spricht: das deutsche Gesundheitswesen, internationale Patienten und Medizintourismus. Geschäftsführerin Leonore Boscher brachte dafür eine ungewöhnlich breite Perspektive mit – von ihrer ursprünglichen Arbeit in der OP-Pflege über Stationen bei Hewlett-Packard Medical Electronics bis zu leitenden Funktionen an Universitätskliniken. Am UKE baute und leitete sie unter anderem den internationalen Bereich; später beriet sie mit GHMC Krankenhäuser und andere Akteure im Gesundheitswesen. XING
Für GHMC haben wir den visuellen Auftritt gestaltet und Leonores Beratungsthemen in eine klare, professionelle Form gebracht. Ein schönes Detail aus unserer eigenen Vergangenheit: Leonore beschrieb die Zusammenarbeit mit uns einmal als „professionell, zuverlässig und macht Spaß“. Das Kompliment geben wir gern zurück – denn Projekte werden bekanntlich nicht schlechter, wenn auf beiden Seiten Menschen sitzen, die wissen, was sie tun.
Gabriele Liehmann
Pilates, aber bitte ohne Fitnessstudio-Pathos. Gaby Liehmann bringt dafür ohnehin genug eigene Geschichte mit: 22 Jahre England, Mitwirkung beim Aufbau früher Fitnesscenter, Ausbildung und Coaching zahlreicher Trainer – und inzwischen rund 40 Jahre Erfahrung mit Pilates. Daraus hat sie mit Gabylates ihre ganz eigene Mischung aus Pilates, Stretching und persönlichem Coaching entwickelt.
Für diese sehr persönliche Marke haben wir Logo, Flyer und Website gestaltet und technisch umgesetzt. Und weil Gabylates eben nicht nach nüchternem Kursplan und Hantelbank klingt, sollte auch die Website nicht danach aussehen: bewusst magazinig, großzügig, bildstark und mit viel Raum für Gabys Geschichten, Erfahrungen und ihre ziemlich eigene Art, Menschen in Bewegung zu bringen.
Dackelton Records
Dackelton ist für uns nicht einfach irgendein Plattenlabel. Die Geschichte beginnt schon 2012 mit Quasilectric, dem Independent-Label, das Bianca Eysenbrandt gemeinsam mit Kiki und seinem Bruder Bobo aus dem Umfeld ihrer Band Was Wenns Regnet gründete. Irgendwann wurde den beiden Musikern das Labelleben neben den eigentlichen Jobs zu viel, Bianca machte weiter – und daraus entstand später Dackelton Records.
Ganz verloren gegangen ist die alte Verbindung zum Glück nicht. Immer wieder landen auch Gestaltungsaufträge aus dem Dackelton-Universum bei uns. Dazu gehören „Heartache Radio“ der Punkabilly-Band Bloodstrings und „Decade“ von Fools Errant – zwei ziemlich unterschiedliche Bands und zwei entsprechend unterschiedliche CD-Artworks. Cover, Booklet und CD durften wir jeweils als kleines Gesamtpaket gestalten. Ein schöner Ausflug zurück zu ziemlich alten Wurzeln – nur diesmal ganz ohne eigenes Plattenlabel.
Premissimo AG
Gute Kunden verdienen mehr als Rabattpunkte. Das war die Idee hinter Premissimo: ein Premiumclub für qualitäts- und serviceorientierte Unternehmen und deren beste Kunden. Entwickelt wurde das Konzept von Antina Prinz, die bereits seit den 1990er-Jahren Unternehmen in strategischem Marketing und Kundenbindung beriet. Aus dieser Arbeit entstand 2006 die Premissimo AG; später wurde das Konzept als Franchisesystem über die Schweiz hinaus angeboten.
Für Antina und Premissimo haben wir über längere Zeit einen ziemlich großen Teil der Kommunikation gestaltet. Und „groß“ ist hier durchaus wörtlich gemeint: vom Clubausweis, Mitgliedszertifikat und Siegel über Einladungen, Flyer, Anzeigen und Newsletter bis zu Händler- und Partnermappen, Präsentationen, Aufstellern und verschiedenen Magazinen. Dazu kamen immer wieder neue Materialien für Partner, Mitglieder, Veranstaltungen und den Ausbau des Franchisesystems.
Leider stammt die Zusammenarbeit aus einer Zeit, in der wir noch nicht bei jedem Projekt daran gedacht haben, alles für ein späteres Portfolio aufzubewahren. Deshalb können wir heute nur einen Teil davon zeigen. Der Ordner im Archiv ist erheblich voller – und erinnert ziemlich schön daran, wie umfassend ein Corporate Design werden kann, wenn man es über viele unterschiedliche Anwendungen hinweg begleitet.
PARK»RAUM
Ein Parkhaus muss nicht für immer ein Parkhaus bleiben. PARK»RAUM ist eine Kooperation von Willy Johannes Bau, DW SYSTEMBAU und HOFMEISTER Gussasphalt für wirtschaftliche und zukunftsfähige Parkbauten, bei denen auch eine spätere Umnutzung von Anfang an mitgedacht werden kann.
Für PARK»RAUM haben wir über viele Jahre eine ziemlich breite Palette gestaltet: von Anzeigen, Broschüren und Projektberichten über Einladungen, Plakate und Postkarten bis zu Bannern und Messeausstattung. Und dann wäre da natürlich noch der Life Cycle-Costs Rechner – aber der war kompliziert genug, um bei unseren großen Referenzen seine ganz eigene Geschichte zu bekommen.
Perseverance Entertainment Group, Inc.
Manche Freundschaften überstehen sogar einen Umzug über den Atlantik. Robin Esterhammer ist einer der Menschen, die mir aus meiner Zeit in Los Angeles geblieben sind – und mit Perseverance Records verbindet uns außerdem eine ziemlich lange kreative Zusammenarbeit. Sein Independent-Label hat sich vor allem der Filmmusik verschrieben: vergessene oder lange nicht erhältliche Scores wiederzuentdecken, sorgfältig aufzubereiten und ihnen die Veröffentlichung zu geben, die sie verdienen.
Für Robin haben wir über die Jahre die Website, Kataloge und Newsletter gestaltet – und vor allem sehr, sehr viele CDs. Mehr als 50 Cover und Booklets sind dabei zusammengekommen. Das ist allerdings eine Geschichte für unsere große CD-Art-Referenz; hier lassen wir es bei der Feststellung, dass Freundschaft und Arbeit manchmal erstaunlich gut zusammenpassen.
Verlagsgruppe Milchstraße – Stars
STARS war eines der Magazinprojekte, die während Kims freiberuflicher Arbeit für die Verlagsgruppe Milchstraße entstanden. Das junge People-Magazin wurde 2004 zunächst als One-Shot entwickelt und sollte sich mit einer jüngeren Ansprache, ungewöhnlicheren Geschichten und einer eigenständigen Bildsprache von den etablierten People-Titeln absetzen.
STARS zeigt außerdem ganz gut, was bei Zeitschriftenentwicklung sonst gern unsichtbar bleibt: Bevor ein neues Magazin am Kiosk liegt, wird konzipiert, ausprobiert, verworfen und wieder neu gedacht. Hier hat es das Ergebnis tatsächlich bis dorthin geschafft.
Norddeutscher Wissenschaftspreis
Wissenschaft kennt keine Landesgrenzen – zumindest nicht im Norden. Der Norddeutsche Wissenschaftspreis wurde 2012 von den Wissenschaftsministerien der fünf norddeutschen Länder ins Leben gerufen und zeichnet länderübergreifende Forschungskooperationen aus. Bei der Premiere lag die Federführung in Hamburg; ausgezeichnet wurden Kooperationen aus der Meeresforschung.
Im Auftrag von Synchronis haben wir 2012 für den neu geschaffenen Preis das Logo entwickelt und den visuellen Auftritt auf die begleitenden Kommunikationsmittel übertragen: von Plakaten und Flyern bis zu Postkarten und Einladungen. Unser Logo begleitete den Norddeutschen Wissenschaftspreis bis 2020 – acht Jahre für eine Auszeichnung, bei der fünf Länder gemeinsam auftreten und trotzdem als eine Absendergemeinschaft erkennbar sein sollten.
trends 4 friends company GmbH
Langweilige Werbeartikel gibt es schon genug. Frank E. Schultz und trends 4 friends beschäftigen sich lieber mit den anderen: ungewöhnlichen Ideen, Sonderanfertigungen und Dingen, bei denen man gelegentlich erst einmal herausfinden muss, wie man sie überhaupt produziert bekommt. Nach vielen Jahren im Asiengeschäft bringt Frank dafür nicht nur reichlich Erfahrung, sondern auch die passenden Kontakte mit.
Bei der Website waren die Aufgaben klar verteilt: Konzept und Texte kamen von Katrin Kaumann, Gestaltung und technische Umsetzung von uns. Das passte ziemlich gut, denn bei einem Unternehmen, das von ungewöhnlichen Ideen und individuellen Lösungen lebt, durfte auch der eigene Auftritt ruhig etwas eigenständiger sein. Entstanden ist eine unkomplizierte, direkte Website, die zu Frank und seiner Art zu arbeiten passt.
Kartenmarie | frobject
Manchmal sind es einfach die schönen Dinge. Sandra Heinrichs entwickelt mit Kartenmarie Post- und Grußkarten und inzwischen allerlei kleine Geschenkideen – schlicht gestaltet, auf schönen Papieren und mit Botschaften, die man tatsächlich gern verschickt.
Sandra kennen wir schon lange, und bei einer Website ist es auch nicht geblieben. Neben Kartenmarie betreibt sie mit frobject eine weitere Marke; für beide gibt es jeweils eigene Shops für Endkunden und Händler. Macht zusammen vier Shops, die technisch gepflegt, weiterentwickelt und gelegentlich wieder an neue Wünsche angepasst werden wollen. Die Gestaltung der Produkte überlassen wir dabei ganz bewusst Sandra – unsere Baustelle ist das, worin sie verkauft werden.
Erzeugergemeinschaft der Deutschen Krabbenfischer
Gemeinsam fischt es sich besser. Die Erzeugergemeinschaft der Deutschen Krabbenfischer entstand 2012, nachdem dramatisch gefallene Preise viele der überwiegend familiengeführten Betriebe unter Druck gesetzt hatten. Heute sind rund 80 Krabbenfischer unter ihrem Dach organisiert – gemeinsam stärker gegenüber dem Handel und mit dem Ziel, ein jahrhundertealtes Handwerk auch wirtschaftlich in die Zukunft zu bringen.
Im Auftrag von Synchronis haben wir für die neu gegründete Gemeinschaft den visuellen Auftritt entwickelt: vom Logo und Corporate Design über Geschäftsausstattung und Visitenkarten bis zur Infomappe und weiteren Kommunikationsmitteln. Ein Erscheinungsbild für viele einzelne Betriebe, die nach außen gemeinsam auftreten wollten.
Aztec Café
Manche Projekte fangen mit einem Logo an – und hören dann einfach nicht mehr auf. Beim Aztec Café haben wir praktisch alles gestaltet, was das Erscheinungsbild nach außen und innen geprägt hat: vom Corporate Design und der Geschäftsausstattung über Kaffeeverpackungen, Flyer, Aufkleber und Außenwerbung bis hinein in die Gestaltung der Räume.
So wurde aus vielen einzelnen Aufgaben nach und nach ein kompletter Auftritt. Besonders schön daran: Die Gestaltung blieb nicht auf Bildschirm und Papier beschränkt, sondern wurde Teil des Cafés selbst. Ein Projekt, bei dem wir eine Marke wirklich rundherum gestalten konnten.
„Kochgräfin“ Corinna Graf
Kochen war bei Corinna Graf offenbar nie bloß eine Frage des Hungers. Schon als Kind stand sie mit ihrer Großmutter am Herd, später wurde daraus ein Beruf – zunächst als Showköchin in Küchenstudios und auf Messen, heute mit Kochkursen, Caterings, Firmenevents und ihrem eigenen „Lille Eventhus“ in Lauenburg. Seit mehr als 20 Jahren sorgt die Kochgräfin dafür, dass ihre Gäste nicht nur satt werden, sondern möglichst auch etwas zu erzählen haben.
Und wir durften ihr dafür ziemlich viel auf den Leib schneidern: vom Logo und Corporate Design über Geschäftsausstattung, Flyer und Broschüren bis zu Außenwerbung und Website. Eine Zusammenarbeit, bei der über die Jahre immer wieder etwas Neues auf den Tisch kam – gestalterisch wie vermutlich auch kulinarisch.
Praxis für Naturheilkunde Reichelt
Von der Schulmedizin zur chinesischen Heilkunst – und das nicht auf dem kurzen Dienstweg. Simone Reichelt war viele Jahre als Krankenschwester in unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen tätig, bevor sie Heilpraktikerin wurde, für Studienreisen nach China ging und 1999 ihre eigene Praxis eröffnete. Heute verbindet sie dort die Traditionelle Chinesische Medizin mit Verfahren der westlichen Naturheilkunde.
Wir kennen Simone schon lange und wissen deshalb auch, wie viel Erfahrung, Wissen und echtes Können hinter ihrer Arbeit steckt. Über die Jahre haben wir ihren Auftritt entsprechend mitwachsen lassen: vom Logo und der Geschäftsausstattung über Flyer und Außenwerbung bis zur Website. Ruhig und klar sollte es sein, aber nicht beliebig – schließlich ist auch Simones Art zu arbeiten alles andere als das.
Norddeutscher Wissenschaftspreis
Wissenschaft kennt keine Landesgrenzen – zumindest nicht im Norden. Der Norddeutsche Wissenschaftspreis wurde 2012 von den Wissenschaftsministerien der fünf norddeutschen Länder ins Leben gerufen und zeichnet länderübergreifende Forschungskooperationen aus. Bei der Premiere lag die Federführung in Hamburg; ausgezeichnet wurden Kooperationen aus der Meeresforschung.
Im Auftrag von Synchronis haben wir 2012 für den neu geschaffenen Preis das Logo entwickelt und den visuellen Auftritt auf die begleitenden Kommunikationsmittel übertragen: von Plakaten und Flyern bis zu Postkarten und Einladungen. Unser Logo begleitete den Norddeutschen Wissenschaftspreis bis 2020 – acht Jahre für eine Auszeichnung, bei der fünf Länder gemeinsam auftreten und trotzdem als eine Absendergemeinschaft erkennbar sein sollten.
Otto Haalboom Internationale Spedition
Von Hamburg in die Welt – und besonders häufig nach Afrika. Seit 1981 organisierte Otto Haalboom internationale Transporte vom klassischen See- und Luftfrachtgeschäft bis zu Schwer- und Spezialtransporten. Über die Jahre entstand dabei ein besonderes Know-how für den afrikanischen Kontinent und für die Fälle, bei denen eine Standardlösung eben nicht reicht.
Auch unsere Zusammenarbeit lief über viele Jahre. Konzept und Texte kamen von Katrin Kaumann, die Gestaltung von uns – und zu gestalten gab es reichlich: Geschäftsausstattung und Broschüren ebenso wie Anzeigen, Kalender, Postkarten, Beileger, Aufkleber und immer wieder neue Kommunikationsmittel. Die Zusammenarbeit endete erst, als Otto Haalboom sich aus dem Unternehmen zurückzog und die Spedition in neue Hände übergab.
MONREPOS
Was macht uns eigentlich zum Menschen? In MONREPOS beschäftigt man sich genau damit – allerdings nicht erst seit gestern, sondern mit den vergangenen rund drei Millionen Jahren menschlicher Entwicklung. Das Archäologische Forschungszentrum und Museum untersucht, wie sich typisch menschliche Verhaltensweisen in der Alt- und Mittelsteinzeit entwickelt haben, und macht diese Forschung zugleich für Besucher erlebbar.
Für MONREPOS haben wir Anzeigen und Flyer gestaltet. Ein eher kleiner Auftrag in unserem Portfolio – aber für ein Forschungsgebiet, bei dem schon die Themen alles andere als alltäglich waren.
Hof Achtern Kamp
Auf Hof Achtern Kamp dreht sich seit über 30 Jahren vieles um Trakehner – in Sport und Freizeit, vor allem aber in der eigenen Zucht mit besonderem Augenmerk auf das Trakehner Springpferd. Dazu kommen Sigrun Wiechas Fotografie rund um Zucht, Turniere und Veranstaltungen und, weil ein Hof offenbar nie genug Bewohner haben kann, inzwischen auch Thüringer Waldziegen.
Die heutige Website ist bereits die zweite, die wir für Hof Achtern Kamp gestaltet und umgesetzt haben. Eine besondere Herausforderung waren dabei die umfangreichen Pedigrees der Zuchtpferde: mehrere Generationen Abstammung, jede Menge Namen und Informationen – und trotzdem sollte das Ganze übersichtlich bleiben und auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen funktionieren. Dazu kamen Logo und der komplette neue Webauftritt rund um Zucht, Pferde, Fotografie und Hofleben.
kfzscheinwerfer.de
Bei einem Onlineshop für Fahrzeugteile ist die Produktauswahl etwas komplizierter als Farbe und Größe. Für die Oelschlaeger GmbH & Co. KG haben wir kfzscheinwerfer.de gestaltet und technisch umgesetzt. Über Schlüsselnummer oder Fahrzeugmodell gelangten Kunden trotz des umfangreichen Sortiments möglichst direkt zum passenden Ersatzteil.
Im Mittelpunkt standen deshalb weniger Spielereien als eine klare Struktur, eine verständliche Fahrzeugsuche und ein Shop, der auch bei einer großen Menge an Kategorien und Artikeln übersichtlich blieb.
Jugendring Düsseldorf
Andere Länder, andere Schulen – und vielleicht etwas, das man sich abgucken kann. Genau darum ging es in der von Nicole Jansen verfassten Publikation: Sie nahm die Schulsysteme erfolgreicher PISA-Teilnehmerländer unter die Lupe und fragte, was sich daraus für die Arbeit von Jugendverbänden lernen lässt.
Die Gestaltung von „Abgucken!“ stammt aus Kims freiberuflicher Zeit als Editorial Designerin. Für den umfangreichen Vergleich entwickelte sie die Buchgestaltung und brachte die vielen Informationen in eine klare, lesbare Form. Ein Projekt aus einer Zeit, in der PISA nicht nur Bildungspolitiker ziemlich zuverlässig in Aufregung versetzte.
Kerstin Auer
Kerstin kennen wir schon lange – und gutes Essen gehört bei ihr definitiv zum Programm. Für ihr damaliges Gastronomiekonzept haben wir Logo und Speisekarte gestaltet: ein kleiner Auftrag, bei dem sich die Gestaltung einmal ganz unmittelbar zwischen Küche und Gast wiederfand.
Inzwischen hat sich Kerstins Gastronomie weiterentwickelt und tritt mit einem neuen Erscheinungsbild auf. Unsere Arbeit zeigt deshalb einen früheren Abschnitt ihrer Geschichte – und darf genau das auch bleiben.
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Drei Websites, drei medizinische Spezialthemen – und entsprechend viel Stoff, der verständlich und übersichtlich ins Netz gebracht werden wollte. Für die Charité haben wir eigenständige Auftritte zur minimal-invasiven Chirurgie, zum LiMAx-Test und zum Prostata-Zentrum gestaltet und umgesetzt.
Die Aufträge kamen über Leonore Boscher, die damals an der Charité tätig war und mit der uns später auch die Zusammenarbeit für German Health Management & Consulting verband. So entstanden über die Zeit mehrere Projekte rund um Medizin und Gesundheitswesen – fachlich nicht unbedingt leichte Kost, gestalterisch und technisch dafür umso interessanter.
FOODco GmbH
Gemeinsam geht manches besser. FOODco bringt mittelständische Lebensmittelunternehmen und jede Menge Branchenerfahrung unter ein Dach – von Produktion und Vermarktung bis zu strategischen Kooperationen und Beteiligungen. Dabei sollen die einzelnen Unternehmen ihre Eigenständigkeit behalten und trotzdem vom Wissen und den Möglichkeiten der Gruppe profitieren.
Der Auftrag für die FOODco-Website kam über Heartbrands, mit denen uns selbst eine längere Zusammenarbeit verbindet. Für FOODco haben wir die Gestaltung technisch umgesetzt und daraus den heutigen Webauftritt gebaut.
Praxis Dr. med. Birgitt Theuerkauf
Jahrzehntelang ging es auch ohne Website. Dr. Birgitt Theuerkauf praktizierte viele Jahre in Hamburg, bevor sie ihre Praxis nach Besdorf verlegte. Mit dem Umzug kam schließlich auch der Entschluss für den ersten eigenen Webauftritt – und für ein neues Logo gleich dazu.
Für den Neustart haben wir Logo und Website entwickelt. Dabei sollte der Auftritt auch Birgitts medizinischen Ansatz widerspiegeln: Sie verbindet fundierte schulmedizinische Diagnostik mit Naturheilkunde und Umweltmedizin und betrachtet gerade bei chronischen Beschwerden nicht nur einzelne Symptome, sondern die Zusammenhänge dahinter. Entsprechend sollte auch die Website ruhig, klar und persönlich informieren – ohne den üblichen sterilen Praxis-Look.
Praxis für Naturheilkunde Reichelt
Von der Schulmedizin zur chinesischen Heilkunst – und das nicht auf dem kurzen Dienstweg. Simone Reichelt war viele Jahre als Krankenschwester in unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen tätig, bevor sie Heilpraktikerin wurde, für Studienreisen nach China ging und 1999 ihre eigene Praxis eröffnete. Heute verbindet sie dort die Traditionelle Chinesische Medizin mit Verfahren der westlichen Naturheilkunde.
Wir kennen Simone schon lange und wissen deshalb auch, wie viel Erfahrung, Wissen und echtes Können hinter ihrer Arbeit steckt. Über die Jahre haben wir ihren Auftritt entsprechend mitwachsen lassen: vom Logo und der Geschäftsausstattung über Flyer und Außenwerbung bis zur Website. Ruhig und klar sollte es sein, aber nicht beliebig – schließlich ist auch Simones Art zu arbeiten alles andere als das.
Kartenmarie | frobject
Manchmal sind es einfach die schönen Dinge. Sandra Heinrichs entwickelt mit Kartenmarie Post- und Grußkarten und inzwischen allerlei kleine Geschenkideen – schlicht gestaltet, auf schönen Papieren und mit Botschaften, die man tatsächlich gern verschickt.
Sandra kennen wir schon lange, und bei einer Website ist es auch nicht geblieben. Neben Kartenmarie betreibt sie mit frobject eine weitere Marke; für beide gibt es jeweils eigene Shops für Endkunden und Händler. Macht zusammen vier Shops, die technisch gepflegt, weiterentwickelt und gelegentlich wieder an neue Wünsche angepasst werden wollen. Die Gestaltung der Produkte überlassen wir dabei ganz bewusst Sandra – unsere Baustelle ist das, worin sie verkauft werden.
PARK»RAUM
Ein Parkhaus muss nicht für immer ein Parkhaus bleiben. PARK»RAUM ist eine Kooperation von Willy Johannes Bau, DW SYSTEMBAU und HOFMEISTER Gussasphalt für wirtschaftliche und zukunftsfähige Parkbauten, bei denen auch eine spätere Umnutzung von Anfang an mitgedacht werden kann.
Für PARK»RAUM haben wir über viele Jahre eine ziemlich breite Palette gestaltet: von Anzeigen, Broschüren und Projektberichten über Einladungen, Plakate und Postkarten bis zu Bannern und Messeausstattung. Und dann wäre da natürlich noch der Life Cycle-Costs Rechner – aber der war kompliziert genug, um bei unseren großen Referenzen seine ganz eigene Geschichte zu bekommen.
Dackelton Records
Dackelton ist für uns nicht einfach irgendein Plattenlabel. Die Geschichte beginnt schon 2012 mit Quasilectric, dem Independent-Label, das Bianca Eysenbrandt gemeinsam mit Kiki und seinem Bruder Bobo aus dem Umfeld ihrer Band Was Wenns Regnet gründete. Irgendwann wurde den beiden Musikern das Labelleben neben den eigentlichen Jobs zu viel, Bianca machte weiter – und daraus entstand später Dackelton Records.
Ganz verloren gegangen ist die alte Verbindung zum Glück nicht. Immer wieder landen auch Gestaltungsaufträge aus dem Dackelton-Universum bei uns. Dazu gehören „Heartache Radio“ der Punkabilly-Band Bloodstrings und „Decade“ von Fools Errant – zwei ziemlich unterschiedliche Bands und zwei entsprechend unterschiedliche CD-Artworks. Cover, Booklet und CD durften wir jeweils als kleines Gesamtpaket gestalten. Ein schöner Ausflug zurück zu ziemlich alten Wurzeln – nur diesmal ganz ohne eigenes Plattenlabel.
Schnittbar – Dein Friseur
Ein Friseursalon, der nicht nach Friseursalon von der Stange aussehen wollte. Die Schnittbar in der Flensburger Innenstadt setzt auf ein kleines Team, persönliche Atmosphäre, Kunst an den Wänden und einen bewussteren Umgang mit Ressourcen – von nachfüllbaren Pflegeprodukten bis zum Verzicht auf Alufolie beim Färben.
Unser Auftritt für die Schnittbar entstand gemeinsam mit dem damaligen Inhaber Matthias Schröder-Drews: Logo, Geschäftsausstattung, Flyer und die Website mit ihrer Mischung aus klarer Information, großen Bildern und kleinen Einblicken in den Salon. Inzwischen hat Matthias die Schnittbar verkauft; der Salon wird unter neuer Leitung weitergeführt. Die von uns gestaltete Website ist weiterhin online – ein schönes Beispiel dafür, dass ein guter Auftritt durchaus länger bleiben kann als sein ursprünglicher Auftraggeber.
Lust auf ein Projekt?
Wir freuen uns auf neue Herausforderungen.
Lassen Sie uns sprechen.

